Sonntag, 8. November 2026, 11 Uhr, Haus Kemnade
Adalbert Gyrowetz (1763–1850) war als Zeitgenosse Mozarts und Beethovens zu seiner Zeit in ganz Europa als Komponist und Musiker äußerst populär. Seine Werke wurden in vielen Konzerten gespielt; Mozart selbst führte eine seiner Sinfonien auf. Heute ist Gyrowetz nur noch wenigen Insidern bekannt.
Mit diesem Konzert möchten wir einen Beitrag dazu leisten, seine Musik wieder ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Sie hören unbekannte klassische Musik von bester Qualität, die zu unrecht vergessen worden ist. Zwischen den Stücke liest James Brown aus der Autobiografie von Adalbert Gyrowetz.
Das Programm
Sinfonie C-Dur, Allegretto (Satz 3) bearbeitet für Quintett
Klaviertrio G-Dur „Divertissement“ op. 36
Sinfonie B-Dur, bearbeitet für Quintett
Zwischen den Stücken liest James Brown Auszüge aus der Autobiografie von Adalbert Gyrowetz
Die Ausführenden
Hans-Heinrich Kriegel, Oboe
Lucius Rühl, Klavier
Elke Fabri, Violine
Wolfgang Fabri und Michael Glatz, Viola
Imola Gomos, Violoncello
John Brown, Vorleser
Der Eintritt ist frei.