Das Akkordeon ist "Instrument des Jahres" 2026. Seine Erfolgsgeschichte in die Welt der Musik verdankt das Instrument seinen vielfältigen Möglichkeiten. In seiner rund 200-jährigen Geschichte entwickelte es sich von einem „Spielzeug“ hin zu einem anspruchsvollen, technisch ausgereiften Konzertinstrument. In Musikschulen kann das Spiel dieses Instruments gelernt werden, an Musikhochschulen kann man es studieren.
Das Akkordeon begeistert alle. Gerade weil das Instrument das gleichzeitige Spiel von Melodie und harmonischer Begleitung ermöglicht und es vom Spieler getragen werden kann, ist es bei vielen gesellschaftlichen Gelegenheiten und Anlässen dabei. Das Akkordeon ist heute aber nicht nur in der sogenannten Volksmusik bzw. Folklore sondern gerade auch im Jazz, in der Kammermusik oder nicht zu vergessen im Tango fest verankert.
Das Kulturhistorische Museum Haus Kemnade präsentiert das Akkordeon in einer Sonderausstellung mit mehreren begleitenden Veranstaltungen.
Der Eintritt ist frei.
Eröffnung
01.02.2026, 11 Uhr,
Musik: Marko Kassl
Einführung: Ralf Kaupenjohann (Kurator)
Begleitveranstaltungen
06.02.2026, 18 Uhr
„Ich bin zuende mit allen Träumen“. Szenische Lesung mit Christiane Conradt (Cello) und Simon Gierlich (Text).
08.02.2026, 11 Uhr
Matineekonzert Jugend musiziert.
22.02.2026, 15 Uhr
Akkordeon und Saxophon. Robert A. Mayer (Akkordeon) und Philipp Sauer (Saxophon)
01.03.2026, 11 Uhr
Armada – Musikschule Bochum
Spanische und englische Musik der Spätrenaissance
08.03.2026, 15 Uhr
Burgserenade mit Emil Adler (Akkordeon)
15.03.2026, 11 Uhr
Duo kẑrme – Gedenken an George Zajac (1938-1942).
Matineekonzert mit Markus Emanuel Zaja (Klarinette) und Ralf Kaupenjohann (Akkordeon)
21.03.2026, 15 Uhr
„French touch“.
Französische Meister mit Stefanie Schulte-Hoffmann (Akkordeon) und Peter Brekau (Gitarre)
29.03.2026, 15 Uhr
Finissage
Musik: Margit Kern (Akkordeon) und Axel Porath (Viola)