Musik im Rittersaal

30. Mai 2011 um 19:30 Uhr, Rittersaal Haus Kemnade
Barockensemble "banquet musical" - Gesang, Blockflöten, Laute, Kontrabass  
Musik von  Georg Friedrich Händel, Michael Praetorius, John Dowland, Jakob van Eyck u.a.

Das Barockensemble:

Barbara Willimek, Alt

geboren in Essen, erlernte schon als Schülerin Blockflöte, Querflöte und Gesang. Nach dem Abitur Studium der Instrumentalpädagogik mit dem künstlerischen Hauptfach Querflöte bei Prof. H.-J. Möhring an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik in Düsseldorf und privat Gesangsunterricht bei Frau C. Ledwoch (Köln); Studium für das Lehramt in Deutsch, Mathematik und Musik mit dem künstlerischen Hauptfach Gesang bei Frau C. Niedzkowski an der Universität in Wuppertal; chorische und solistische Mitwirkung in kirchenmusikalischen Konzerten u.a. ehem. ?Cappella Vocale Köln? unter der Leitung von Joachim Gerbens; ehem. ?Düsseldorfer Kammerchor? unter der Leitung von Joachim Vogelsänger; ?Cantica Feminarum? unter der Leitung von Gisela Nögel; seit Jan. 2009 Gesangsunterricht bei Iris Drescher-Forst (nach F. Jaeger).

Anke Meisen, Traversflöte und Blockflöten

Anke Meisen erhielt ihren ersten Blockflötenunterricht im Alter von neun Jahren an der Musikschule in Meppen. Später kam das Fach Querflöte hinzu. Nach dem Abitur studierte sie Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Blockflöte an der Folkwanghochschule in Essen. Ihre Ausbildung wurde durch Studien in Düsseldorf und Wuppertal (Traversflöte) und verschiedene Meisterkurse ergänzt. Sie ist Mitglied in unterschiedlichen Kammermusikensembles und unterrichtet an der Musikschule Bochum.

Martin Junge, Lauten

geb.1959 in Essen. Studium der Schulmusik mit Hauptfach Gitarre sowie Geschichte und Theologie in Essen und Duisburg; Vertiefung der historischen Spieltechnik und Literatur der Laute in zahlreichen Meisterkursen, insbesondere bei Jacob Lindberg und anderen Lautenisten; fester Partner in verschiedenen Duos jeweils mit Clavichord, Traverso und Gesang (Duo Stimmlaut); neben Soloauftritten ist er - wenn immer sein Lehrerberuf ihm Zeit lässt - als Generalbassspieler auf Lauteninstrumenten tätig. Er veröffentlichte Bearbeitungen für die Laute, u. a. Cellosuiten von Bach und Cembalosonaten von Scarlatti. Er experimentiert recht erfolgreich an Adaptionen von Popmusik für Laute. Aktuell hat er gerade mit großem Erfolg die erst vor kurzem im Landesmuseum Münster entdeckte "Lautenhandschrift des Bernhardo Schenckinck, Münster 1561", als CD-Produktion, Notenedition und mit konzertanten Aufführungen veröffentlicht.

Ulrich J. Merkens, Kontrabass

geb. in Rath bei Erkelenz, erlernte das Kontrabassspiel ab dem 12. Lebensjahr zunächst autodidaktisch, nach Übersiedlung nach Wuppertal bei dem 1. Solobassisten des Städt. Orchesters, Franz Jerling; jahrelang Mitwirkung im Jugendorchester der Stadt Wuppertal und im Schulorchester; Bassist in Jazzgruppen und Tanzkapellen bis Ende der 60er Jahre; nach dem Abitur und während des Lehrerstudiums mit Hauptfach Musik Chorleiterexamen und Fortsetzung des Kontrabassstudiums an der Hochschule in Köln, später vertiefende Studien bei Heinz Thor; regelmäßig Mitwirkung bei kirchen- und kammermusikalischen Aufführungen; ab 1965 bis 1970 Lehrer für Blöckflöte und elementare Musikerziehung im Rahmen der Städt. Jugendmusikschule in Wuppertal; intensives Gesangstudium von 1964-69 am früheren Bergischen Konservatorium in Wuppertal, Fachbereich Lied und Oratorium (u.a. bei Prof. E. Illerhaus und Prof. R. Becker); nahezu 30 Jahre lang Leiter eines Kirchenchores bis Ende 2001; Mitglied im DTKV Wuppertal.

Weitere Informationen unter www.banquetmusikal.de

Eine Veranstaltung des Förderverein Haus Kemnade in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum.
Eintritt nur Abendkasse 12 Euro

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