Scherenschnitte Erika Schirmer

 

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Haus Kemnade zeigt Scherenschnitte von Erika Schirmer

Vom 13. März  bis zum 24. April 2016 zeigt das Kulturhistorische Museum Haus Kemnade Scherenschnitte der Nordhäuser Künstlerin und Ehrenbürgerin Erika Schirmer. Die Ausstellung geht auf eine Idee anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Nordhausen und Bochum zurück. Die 1926 geborene und vielgeehrte Künstlerin Erika Schirmer lebt seit 1948 in Nordhausen. Beflügelt von Picassos „Taube“, dichtete Erika Schirmer das Kinderlied „Kleine Weiße Friedenstaube“, welches seit jeher in vielen Ländern bekannt ist und für viele Kinder in der DDR der Inbegriff der Sehnsucht nach einer friedvollen Welt war.

Die im Museum Haus Kemnade zu sehende Ausstellung zeigt eine kleine Auswahl ihres umfangreichen künstlerischen Schaffens. 38 Exponate vermitteln einen Eindruck der Kunstform des Scherenschnittes. Das Schattenbild, wie der Scherenschnitt auch gern genannt wird, reduziert die ihm zugrundeliegenden Motive auf das „Wesentliche“, sie zeigen eine detailreiche Kontur, überlassen es aber dem Betrachter, sich das gezeigte vor dem inneren Auge auszumalen.

Erika Schirmer arbeitet ihre Bilder oft nach literarischen Vorlagen bzw. Motiven aus. Eine sehr subtile Serie ist der Zyklus „Poesie im Ornament“, der als Einzelausstellung über den zurückliegenden Jahreswechsel in Nordhausen zu sehen war. Die gezeigten Schnitte sind Zeugnis einer großartigen Kunstfertigkeit und überzeugen mit dem Ideenreichtum, wie die poetischen Vorlagen in das filigrane Schnittwerk umgesetzt wurden.  

Eine Auswahl „Nordhäuser Motive“ zeigt Szenen und Motive des Nordhäuser Stadtbildes aus der Perspektive einer mit ihrer Heimatstadt verbundenen Künstlerin. Ferner werden in der Ausstellung auch Schnitte gezeigt, die bekannte literarische Vorlagen in Szene setzen: Theodor Storms „Pole Poppenspäler“ und die „Regentrude“ sowie Freiherr Joseph von Eichendorffs „Aus dem Leben eines Taugenichts“.

Die Ausstellung wurde am Sonntag, den 13.03.2016 um 11.00 Uhr zusammen mit der Künstlerin eröffnet und ist bis zum 24.04.2016 zu sehen.

Der Eintritt ist frei.

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