Ausstellungen

IMMATERIAL

18. Juni bis 3. September 2017
Vier Positionen zeitgenössischer Skulptur
A/A (Andreas Greiner und Armin Keplinger), Aram Bartholl,Reiner Maria Matysik, Katrin Wegemann 


Kemnade, An der Kemnade 10, 45527 Hattingen

In Kooperation mit dem Kulturhistorischen Museum Haus Kemnade zeigt der Kunstverein Bochum in diesem Sommer eine größere Ausstellung, die sich dem Thema „Skulptur“ zuwendet. „immaterial“ präsentiert in der gesamten oberen Ausstellungsetage von Haus Kemnade Arbeiten von A/A (Andreas Greiner und Armin Keplinger), Aram Bartholl, Reiner Maria Matysik und Katrin Wegemann, die an Schnittstellen von Kunst, Naturwissenschaft und avancierten Technologien wie Bio- und Geo-Engineering oder weltumspannenden Datennetzen agieren. Die Ausstellung richtet ihren Fokus auf die Skulptur als Objekt im Innenraum und fragt nach der Relevanz materieller und immaterieller Ebenen.

Reiner Maria Matysik gibt in Bochum einen umfassenden Einblick in seine vielteilige Werkgruppe der "zukünftigen Lebensformen". Aram Bartholl setzt sich mit den ephemeren Strukturen des Internets und virtuellen Welten auseinander und lässt diese eindringen in die materielle Welt der Dinge. Katrin Wegemann stellt dagegen die Frage nach dem Momenthaften in der Skulptur anhand von diversen Boxen, in denen scheinbar vertraute Vorgänge wie das Rieseln von Sand oder das Durcheinanderwirbeln von Konfetti einer neuen Aufmerksamkeit und fokussierten Betrachtung zugeführt werden. A/A (Andreas Greiner und Armin Keplinger) beschäftigen sich mit instabilen Zuständen und Übergängen zwischen Aggregatzuständen.

Die Ausstellung wird am Sonntag, den 18.6.2017 um 11 Uhr im Kulturhistorischen Museum Haus Kemnade vom 1. Vorsitzenden des Kunstvereins Bochum e.V., Herrn Prof. Dr. Hoppe-Sailer eröffnet. Der Kurator Reinhard Buskies führt in die Ausstellung ein.

Im Rahmen der Ausstellung finden amSonntag, den  9.7.2017 um 11 Uhr eine Kuratorenführung mit Reinhard Buskies sowie am Freitag, den 25.8.2017 um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion statt, bei der Künstler, Kuratoren und Kunstwissenschaftler über gegenwärtige Entwicklungen und Perspektiven im Bereich der Skulptur sprechen.

Weitere Informationen

www.kunstverein-bochum.de
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ICH

6. Mai bis 18. Juni 2017

Präsentation eines Kunstprojektes der Hilda-Heinemann-Schule
mit den Fotografen Jacqueline Kraemer und Uwe EngelsHaus

Kemnade, An der Kemnade 10, 45527 Hattingen

ICH

ist der Name des Kunstprojektes, das die Bochumer Fotografen Uwe Engels und Jacqueline Kraemer mit der Hilda-Heinemann-Schule zusammen realisiert haben. Kunst ist ein wesentlicher Aspekt dieser Schule, an der junge Menschen gerade mit ihren künstlerischen Fähigkeiten intensiv gefördert werden. Die Auseinandersetzung und Beschäftigung mit Kunst fördert die Entwicklung der eigenen Selbständigkeit. Es ist eine Form von Teilhabe und folgt so dem Schulmotto „Leben lernen“.

Die beiden Bochumer Fotografen Uwe Engels und Jacqueline Kraemer haben zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Hilda-Heinemann-Schule ein außergewöhnliches Fotoprojekt realisiert. Die jungen Leute haben sich portraitieren lassen – ganz individuell. So ist hinter und in jeder einzelnen Aufnahme eine dieser besonderen Persönlichkeiten zu entdecken. Wie zeigen sich die Schülerinnen und Schüler, wie wollen sie gesehen werden, wie sehen sie sich selbst und wie nehmen die Betrachter sie wahr…

Das Kunstprojekt ICH präsentiert im Kulturhistorischen Museum Haus Kemnade eine Serie von 72 Portraitaufnahmen, bei der Schülerinnen und Schüler der Hilda-Heinemann-Schule auf ganz unterschiedliche Weise ihre Individualität und Persönlichkeit eindrucksvoll in Szene, in den Fokus der Kamera gesetzt haben.

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